Team Old Time
Geschichten und Nachrichten
Weihnachten
24-12-2017

Jahreshauptversammlung in D.T.H.T.
02-12-2017

Walsrode
28-10-2017

Hansa Historic
12-10-2017

„31. Int. ADAC Christophorus Oldtimer Rallye “.
23-07-2017

Bad Segeberg
25-06-2017

Europa Tour 2017.
10-05-2017
  
Europa Tour 2017. 10-05-2017

Team Old Time „On Tour“.

 

Es ist Samstagmorgen d. 6. Mai 2017. Wir treffen uns mit Karin und Niels Peder, auf der Autobahn Raststätte „Søby-West“ hier um 7.50 Uhr. Niels Peder & Karin hat sich entschieden, in ihrem Golf II GTI teilzunehmen. Wir fahren in unseren Kadetten. Wir sind alle bereit und gespant. Wir fahren auf einer „langen“ Tour durch die Mitte von Europa. Der Mittelpunkt der Tour, ist unsere Teilnahme an den diesjährigen „Europa Tour“.

Aber bevor wir so weit kommen, gibt es nun ein paar Tage und Kilometer noch zu fahren. Wir fahren in Deutschland rein und Richtung Südosten. Am späten Nachmittag, nach einer Fahrt von 657 km erreichen wir das Dorf Brück-Trebitz. Das Hotel liegt etwa 70 km südwestlich von Berlin. In diesem kleinen ruhigen Dorf, haben wir eine Nacht in dem gemütlichen kleinen Gasthaus „Zur Linde“ gebucht. Nach einer verdienten und gut kalte „Weißen Bier“ in ihrem „Biergarten “, schauen wir uns im Dorf.

Am Sonntagmorgen fahren wir wieder Richtung Süden, und die letzten 323 km. Bei Chemnitz verlassen wir die Autobahn und fahren die kleinen Straßen bis zum Grenzübergang zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik, in dem Dorf Potucky, und von hier zum berühmten Kurort „Karlovy-Vary“ in der Tschechischen Republik. Hier bleiben wir für drei Tage und „spielen“ Touristen. Es ist ein spannender alter Kurort, mit heißen Quellen und vielen anderen Erfahrungen.

Am Mittwochmorgen sind wir dann so weit, und bin jetzt dabei, worum der ganzen Tour Handelt, nämlich der Oldtimer Veranstaltung „Europa Tour 2017“. Wir fahren die 60 km südlich zu dem Kurort „Marianske- Lazne“. Von hier ist der Beginn der Fahrt morgenfreu. Aber erst sollten wir die obligatorischen Dinge erledigen. Wir sind hier um halb Elf, und das erste das wir treffen innerhalb der Stadtgrenzen, ist unsere Teamkollegen (von Dansk Tysk Historic Team) aus Lübeck, fam. Blankenburg. Wir machen ein Treffen auf der Straßenrand, und nach ein paar Minuten, kommen Helge & Barbara von der „Insel“ (Sjælland), auch vorbei. Unglaublich so klein die Welt ist.


Aber, lassen uns erst die Einzelheiten an Platz bekommen. Der Veranstaltung geht über 5 Tage und die drei von dem Tage ist mit Fahren. Es gibt eine Gesamtlänge von ca. 1.100 km. Wir soll in dieser Länder Fahren. Tschechische Republik, Deutschland, Österreich und Norditalien. Außerdem Die zwei DK Team in unsere „Dansk Tysk Historic Team“ ist auch zwei anderen Teilnahme von Dänemark. Das ist zuerst Jens Winter & Holger Midtgaard-Jørgensen – von Roskilde, und dann Barbara & Helge Jensen, - von Vanløse. Das Maximale Teilnehmerzahl in der Veranstaltung beträgt 30 Teams. Und wir sind 30 Mannschaften, aufgeteilt in vier Klassen, nach der Alter auf das Auto. Letzte Ankunftszeit ist heute Abend um. 18 Uhr. Wir werden Startnummern und eine schöne Fleece Pullover erhalten. (Natürlich haben wir das selbst in unserer Grundgebühr bezahlt, aber trotzdem ok) Nach einem schöne Willkommens-Abendessen, kommt der Fahre Besprechung, mit Informationen für die Fahrt morgen, und wir bekommen der Bordbuch. Es sollte hier erzählt werden, dass wir alle Tage auf sehr schöne 5-Sterne-Hotels wohnen. Ja - Ja, es ist wirklich mit „style“, aber weniger könnte auch gehen, meinen wir.

Wir arbeiten mit dem Bordbuch eine Stunde und vergleicht dann unsere Arbeit. Aber nie haben wir so „schlecht“ karten Ausschnitte gesehen. Sie sind in dem Maßstab von 1: 30.000 bis 1: 220.00. Der erste Teil, bis auf die tschechische / deutsche Grenze, sieht ok aus. Karin und Niels Peder hat eine „Rotation“ in ihrem Auto gemacht, so dass sie es jetzt mit Karin als Kartenleser versuchen. Es wird spannend sein, die beider in der neuen Formation zu folgen. Jetzt ist es seit, etwas Schlaf zu bekommen, so dass wir am Morgen frisch sind.

Donnerstag. d. 11. - Erster Tag.

Unsern Start seit ist um. 8.39. Unsere Startnummer ist 9. NP-K. hat Nr. 15. Wir fangen gleich an mit einer Wertung Prüfung (WP) mit einer Länge von 5,7 km mit einem zweiten Schritt von 50 km/h. Dann ein paar wirklich gute „Finten“ auf der Karte. Wir kommen zu einer Straßensperre. Eine Brücke ist entfernt, dadurch können wir ausregnen das der Sperrung lange hier gewesen habe. Die Regeln sagen, dass wir jetzt den nächsten Umweg zurück auf der Strecke finden müssen. Ein Plus von etwa 7 km. Und ohne Zeit Kompensation.

Es gibt einer „freiwilligen“ Mittagspause, auf der deutschen Seite der Grenze, bei der Stadt Bayerisch-Eisenstein. Wir kommen 4 Minuten vor unserer idealen Zeit an, nach einer sehr bedrängten Tour bis hier. Unsere durchschnittliche Geschwindigkeit bis hier ist 62,2 km/h. Waooo. Der Opel ist verwendet geworden. Unsere Startseite von hier ist 12.21, aber nach einer schnelle essen / tanken, wählen wir wieder zu fahren. Ein mehr als vernünftige Entscheidung, soll es sieg zeigen.

Der Nachmittag bringt uns durch eine Ecke von Deutschland und in Österreich rein, bei der Stadt Burghausen. Wir haben zwei „Sperrungen“ gehabt. Die eine vor dem Beginn der zweiten WP. Es gibt viele, den „neuen“ Startpunkt nicht finden, trotz der Tatsache, dass sie hier vorbeikommen. Dar zu kommt, dass wir viele sind der auf der WP uns auf der falschen Straße fährt. Uf.  Es gibt mehrere Orte, wo wir nicht der Natur und die Karte, zusammenpassen kann. Und die Zeit vergeht. Wir fahren so ungefähr in der Richtung nach Südosten, und östlich um Salzburg, wo wir der letzten WP beginnen soll. Wir sollten hier um16.32 Uhr sein, aber wir sind erst hier um16.55 Uhr. Verdammt, aber wir fahren der WP sowieso. Wir erreichen das Ziel 1 Minute vor unserem 15 Minuten „frei“ Karenzzeit abläuft. Oh, für ein Tag. Wir haben 456 km gefahren. Und wir sind mehr als gebraucht. Uns fehlen „nur“ vier OK´s, aber sie kosten „nur“ 2,5 Sekunden pro. Stücke. Während wir 180 sec. straffe bekommen, viel wir die letzten WP nicht zu erreichen haben.

ALSO - es ist zu teuer zu dem richtigen Weg zu fahren. Es ist wichtig, rechtzeitig zu kommen. NP-K. haben die Strecke am Nachmittag verlassen um in der Richtung nach dem Ziel zu fahren. Jetzt haben wir alle ein kaltes Bier und einen schönen „Marillenschnaps“ verdient. Das werden wir jetzt genießen, während wir den Blick über den Wolfgangsee und die Berge ringsum sitzen und genießen. Der Gespräche geht lustig. Viele sind sehr überrascht von der „hohen“ Durchschnittsgeschwindigkeit. Es gibt keine Zeit überhaupt zu die „Wandere“ und die haben der ganzen Tag „Touristen gespielt“ und die schöne Landschaft und der herrlichen Aussichten Gneisen, die wir heute durchgekommen sind. Uf, dazu haben wir keiner seit gehabt. Uf.

Die heutigen Gesamtergebnisse ist die folgende. - Blank. nr. 8 - uns. nr. 11 - NP-K. nr. 17. Wir arbeiten mit der steche für morgen. Wieder schlechte Karten in merkwürdige Maßstab. Aber ein Vorteil ist es doch. In den Bergen gibt es nicht viele verschiedene Möglichkeiten.

Freitag. d. 12. - Zweiten Tag.

Nun ist es soweit. Jetzt fahren wir in die „Berge“ rein. Es wird interessant sein. Unsere „Tick-Tack“ ist heute zu den richtigen Zeiten zu kommen. Wir fahren in der Richtung nach Südosten, tief in die Alpen rein. Die erste WP (12,67 km. Und 47 km / h.) Bringt uns bis über der „Sölkpaß“ 1788 m.o.h. Von hier aus geht es weiter Südwesten und dann rüber die „Pass Turracher Höhe“ im 1795 m.o.h. und bis der berühmte ”Nochalmstrasse". Wir fahren hoch zur „Glockenhütte“ in der Höhe von 2024 Metern. Wir halten eine halbe Stunde Mittagspause mit NP-K auf dem Weg nach oben. Hier oben, fängt eine neue WP an, von 13,29 km Länge, und mit 38 km/h. Zuerst nach unten und dann wieder auf „Eisentalhöhe“ in 2042 m. der höchste Punkt der Straßen. Weiter geht es nun von hier und die meisten teile der Tour, Richtung Westen und über 2 Pässe, und bis heute der letzte WP. Ein "Abstiegung" von 12,91 km und 49 k /h. Wir erreichen das Ziel in Mantana, bei Bruneck in Italien. Der Uhr ist jetzt 18.12. Wir haben 459 km auf kleinen kurvigen Bergstraßen gefahren. Die heutige Schnitt 52,3 km/h. Ugh, das geht nach vorn.

Heute fehlen uns fünf OK, aber im Gegenteil haben wir alle Zeiten erreicht, und wir GEWINNER alle die WP´s des Tages. Wir gewinnen insgesamt der heutigen Etappe, mit 37,5 Punkten und Nr. Zwei haben 42,5 Punkte. Fam. Blankenburg, hat wieder einen guten Tag gehabt und ist heute Nr. 3 mit 60,0 Punkten und NP-K kommt mit 257 Punkten der steche durch, und recht zu einer 14 Platz. Heute ist der Veranstaltung für uns alle. Der Gesamtergebnisse ist jetzt so. - Blank. nr. 3. – uns nr. 5 - NP-K. nr. 17.

Wir genießen wieder ein bissen „kaltes“ auf der Terrasse, und wieder mit einer schönen Aussicht. Wieder ein SUPER Hotel mit einem schönen und warmen (32 *) Außenpools. Nach einem schönen Abend-Buffet, müssen wir unsere Bordbücher für morgen, hier um 21 Uhr haben. Aber so geht’s es nicht, und ich komme (um 21.21Uhr), zu sagen, dass der Fahrt Leiter jetzt seine 15 min „frei“ Karenzzeit gebraucht haben und jetzt weiteren 6 min zeitstraffe bekommen habe. Ich glaube nicht, das es auf fruchtbaren Boden gefallen ist, aber wir bekommen relativ schnell unsere Bordbücher. 😊 Wieder schlechte Qualität, wenn es so genau ausgeführt sein soll. Wir bleiben in diesem schönen Hotel für 2 Nächte.

Samstag. d. 13. - Der letzte Tag.

Heute fahren wir einer runden Tour, in die Dolomiten. Und schon auf den ersten WP fahren wir verkehrt. Wir sehen nicht das der wegen sich teil, wegen der schlechten Qualität Karten und wir verpassen der Zeit Messung mit 8.30,0 min. = 180 Punkte. UF. Es ist nicht einen kleinen Trost, dass wir nicht die einzigen sind, der das machen. Wir fahren eine Tour nach Süden und kommen heute über drei Pässe. Heute gibt es keine Pause, aber wir sind früh zurück in Ziel (14,12) und haben „nur“ 239 km Bergfahrt gehabt. Der schnitt heute 49,5. Schnell, mit allen die Auf- und Abfahrten. Beide Team - Blank. & NP-K, haben einen wirklich guten Tag gehabt. Das heutige Ergebnis ist - Blank. nr. 2 - NP-K. nr. 7 und schließlich uns als nr. 12.

Nach einem kühlen Bier, ist es Zeit, die feine Pool zu inspizieren. Es wird angenommen. Sowohl Jens / Holger & Helge / Barbara, haben einer gemütlichen Tour gehabt, und haben sie zusammen in Jens'ses feinen BMW gemütlich zusammen der Tour gemacht. Sehr gut ausgeregnet von dem. 😊 Sie haben wie wir eine wunderbare tag in den schönen Bergen gehabt.

Um 18 Uhr ist der „Siegerehrung“. Und das Endergebnis ist folgendes.

Hans-Ulrich & Barbara.      1. pl. i kl. 1. og nr. 1. generelt.      275,2 stp.      Super gut.
Troels & Inge.                   2. pl. i kl. 2. og nr. 5. gen.          450,6 stp.
Niels Peder & Karin.          6. pl. i kl. 2. og nr. 12 gen.          827,4 stp.
Jens & Holger.                  9. pl. i kl. 3. og nr. 26 gen.        7432,1 stp.
Helge & Barbara.             Udenfor konkurrence.

In der Mannschaftwertung , sieht es so aus.
1. – Two Gernarations.                 1737,65  
2. – Dansk Tysk Historic Team.     1774,50  
3. – MSC Bingen.                        7347,35

Also müssen wir uns auf der Ziellinie geschlagen sehen. Aber das ist gut mit drei angemeldeten Mannschaften, wenn wir nicht so viele Teilnehmer sind. Karin und Inge haben eine große Arbeitsleistung gemacht unter sehr schwierigen Bedingungen. Schön, dass sie aufgegeben haben.

Einige der Teilnehmer haben auch einer „Prämie“ für die Fahrtleitung, nämlich die „Goldene Ananas“. Die symbolisiert einer „Gute Veranstaltung mit guten Platz für Verbesserungen.“ Einer guten Idee und völlig verdient. Dann gibt es noch „Schönes Essen“ und „Spaß“ in der Bar, der Rest des Abends. Das „reden“ ist lebendig und die Geschichten sind vielfältig. Und der Veranstaltung endet offiziell erst morgen um. 9 Uhr mit gemeinsamer Morgenkaffee. Feine Idee.

Sonntag. d. 14. Der Veranstaltung ist vorbei.

Es war wirklich ein tolle Erlebnis in dieser sehr guten Veranstaltung teil zu nehmen, auch wenn der auf dem sportlichen Teil einer groß Raum für Verbesserungen ist.  yes

Nachdem wir alle zusammen miteinander verabschiedete haben, setzen wir in das „Team Old Time“ der Kurs nach Lazise am der Gardasee. Es gibt „nur“ 227 km zu fahren. Hier werden wir jetzt ein paar Tagen Urlaub machen, in zwei gemieteten Hütten, direkt am See. Wir genießen die Sonne, bis Donnerstag, als wir wieder Richtung Norden fahren.

Erst nach „Rothenburg “ in Bayern. Hier „spielen“ wir auch „Touristen“, bevor wir zum der Wochenende, wieder der Mitte Jütlands erreichen. Wir haben nun zwei Wochen lang schönen Erlebnisse gehabt und 3.948 km gefahren.

Das ist voll gut gemacht von die alten „Autos“ mit Inhalt. Oder ?  smiley 


Mit sportlichen Grüßen von "Team Old Time on Tour". - Niels Peder & Karin - Inge & Troels.

Ps. Die fotos und die Video kommt auf der DK Artikel. -

http://teamoldtime.dk/nyhed.asp?id=106